Kürbisblechkuchen 

Hallo Freunde!
Jedes Jahr ist es bei uns in der Familie Tradition, diesen Kuchen zu backen. Entdeckt habe ich das Rezept bei einem Besuch auf einem lokalen Kürbishof und war direkt hin und weg. Dort haben sie auch Flyer mit dem Rezept darauf ausgegeben, welches direkt in mein Notizbuch gewandert ist.

Kürbisblechkuchen

Was ihr dafür benötigt:
3 Eier
400g Zucker
200ml Öl
2TL Zimt
600g geraspeltes Kürbisfleisch
500g Mehl
150g gemahlene Haselnüsse*
1pk Backpulver
1,5TL Salz

*Da bei uns in der Familie Nuss-Allergiker sind, benutze ich meist die gleiche Menge gemahlene Erdmandeln aus dem DM. Auf die reagieren Allergiker in der Regel nicht. 

Zubereitung:
Als erstes trennt ihr die Eigelbe vom Eiweiß. Letzteres schlagt ihr auf und stellt es kalt.
Danach gebt ihr die drei Eigelbe, Zucker, Rapsöl und Zimt hinzu und vermengt es bis es leicht schaumig ist. Anschließend raspelt ihr euer Kürbisfleisch – falls nicht schon passiert und vermengt es mit der Masse.
Jetzt gebt ihr noch Mehl, gemahlene Haselnüsse Backpulver und Salz in die Mixtur. Sobald das glatt gerührt ist, könnt ihr vorsichtig den Eischnee unterheben.
Zu guter letzt legt ihr ein Backblech mit Backpapier aus, gebt den Teig darauf und schiebt das ganze für 30 Minuten bei 180°C Umluft in den Ofen.
Schaut am besten mit einem Spieß nach, ob der Kuchen fertig ist. Sobald der Kuchen ausgekühlt ist, kann man ihn mit Puderzucker bestreuen, was aber optional ist.

Kürbisblechkuchen

Kürbisblechkuchen

Werte
Ein Blech schneide ich in 20 Stücke
1 Stück hat damit 335kcal – 42,8g KH – 5,4g Protein – 15,3g Fett
(Wenn ihr die Stücke kleiner schneidet, ändern sich entsprechend auch die Werte)

Man kann also gut und gerne mal ein Stück davon essen.

Ich hoffe euch gefällt das Rezept und wie immer; Wenn ihr entscheidet es auszuprobieren, dann postet das doch gern auf Instagram und taggt mich mit dem Hashtag #FaeKocht
Weitere Rezepte findet hier übrigens *hier* auf dem Blog.

Alles Liebe,
Stephie

2 Replies to “Kürbisblechkuchen ”

  1. Kürbiskuchen! Blechkuchen! Geile Sache! 🙂
    Man könnte vermutlich die Eier durch Apfelmus, den Zucker durch Erythrit und einen Teil des Mehls (würde ich wohl eh Vollkorndinkelmehl nehmen) durch Kokosraspeln/Haselnussraspeln ersetzen, um’s diät- und low carb-tauglich zu machen, oder?
    Das Öl kann man bestimmt auch reduzieren und durch Kokosöl ersetzen.

    1. Hallo 😀
      Puh, das müsstest du alles mal ausprobieren, wenn du auf LC wert legst. Ich ja eher weniger ☺️
      Allerdings würd ich beim Ei-Ersatz aufpassen: Apfelmus wird eigentlich zum Binden von Teigen benutzt und nicht, wenn man ihn etwas auflockern will. 🙂
      Da würd ich entweder etwas agar agar mit Wasser wie Eischnee aufschlagen oder direkt Aquafaba nehmen. Oder vielleicht mit etwas Mineralwasser arbeiten.
      Leider kann ich dir da keine bessere Auskunft geben, da ich selbst immer nur dieses Rezept benutze. ^^

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